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Konzert zum Totensonntag 2021 Solisten

Asya Sophia Belgin

Unsere junge Sopranistin Asya Sophia Belgin wurde 2005 geboren und besucht derzeit die elfte Klasse der Blote Vogel Schule in Witten. Seit ihrem siebten Lebensjahr sang sie im Kinderchor der „Ruhrpottspatzen“ mit und übernahm bei deren Kinderopern und Konzerten verschiedene solistische Rollen und Einlagen.

Seit ihrem elften Lebensjahr nimmt sie privaten Gesangsunterricht. Die Arie „Pie Jesu“ aus Gabriel Faurés „Requiem“ trug sie bereits bei einem Kirchenkonzert vor

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Chorkonzert Solisten

Anne Keil

Anne Keil wurde in Witten geboren und studiert heute an der Musikhochschule in Reykjavík, Island, klassischen Bühnengesang im Fach Sopran.

Ihr musikalisches Talent konnte sie in der Jugend durch Mitwirken im Mädchenschulchor „Cantus“ unter der Leitung von Iris Kredteck, in einer  Jazzband und beim Komponieren eigener Lieder für Gitarre und Gesang erkunden. Es folgte ein Gesangsstudium an „MenschMusik Hamburg“ bei Alzbetha Hnilova, Thomas Adam und Christa Waltjen.

Die Liebe zur zeitgenössischen nordischen Chorliteratur brachte sie dann nach Island und dort pflegt sie neben den Studieninhalten insbesondere Kirchenmusik und Oratorien durch ihre Mitarbeit in der Langholts-Kirche in Reykjavik.

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Chorkonzert Solisten

Dashuai Jiao

Dashuai Jiao wurde in Jiangsu (China) geboren. An der „Nanjing Universität der Künste“  absolvierte er ein Bachelorstudium Gesang und studiert seit 2018 als Masterstudent an der „Folkwang Universität der Künste“ in der Klasse von Prof. Martin Wölfel im Stimmfach Bariton.

In verschiedenen Bühnenproduktionen der Universität  konnte er glänzen und ebenso als Konzertsänger im vergangenen Jahr mit Weihnachtskantaten von Gottfried Heinrich Stölzel, der „Weihnachtsgeschichte “ von Arnold Melchior Brunkhorst und „Die schöne Magelone“ von Johannes Brahms. 2019 besuchte er Meisterkurse mit Raminta Lampsatis und Delfo Menicucci und  2021 war er Stipendiat der Kronenburg Classes.

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Chorkonzert Solisten

Benjamin Hoffmann

Benjamin Hoffmann, geb. am 11.1991 in München,  studierte an der „Folkwang Universität der Künste“ bei Professor Jan Hendrik Rootering und Professorin Rachel Robins Gesang im Stimmfach Tenor. Seine Stimme präsentierte er in zahlreichen Chor- und Solopartien während und nach seiner Studienzeit an Spielstätten des Ruhrgebiets. So zuletzt als Mitglied des „Junges Ensemble am Musiktheater im Revier“ oder in „Aida“ von Guiseppe Verdi und in „Turandot“ von Giacomo Puccini am Theater Dortmund.

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Liederabend Solisten

James Maddox

Der Pianist James Maddox tritt als Kammermusiker, Liedbegleiter und Solist in ganz Europa sowie in Asien und Australien auf.

Er wurde 1967 in Australien geboren und studierte in Sydney bei Nikolai Evrov, anschließend in Italien bei Alexander Lonquich und Edoardo Strabbioli.

Mit den Komponisten Krzysztof Penderecki, Peter Eötvös und Jörg Widmann hat er zusammengearbeitet und Uraufführungen gespielt.

James Maddox war Gast beim Beethovenfest Bonn, Schleswig Holstein Festival, Klavier-Festival Ruhr, Menuhin Festival Gstaad und der Ruhrtriennale. Er spielt Orchesterklavier im Beethoven Orchester Bonn, bei den Duisburger Philharmonikern und den Bochumer Symphonikern.

An der Celesta oder am Cembalo zu Hause, ist Maddox auch fasziniert von historischen Hammerflügeln. Frühmoderne Konzertflügel der Hersteller Bechstein, Ibach, Chickering und Steinway wurden nach seinen Wünschen restauriert; manche davon befinden sich heute in Museen oder auf Konzertbühnen.

2008 gründete Maddox die Brahms-Tage Endenich, ein jährlich stattfindendes Kammermusikfestival in Bonn, dessen künstlerischer Leiter er ist. Hier wurde das gesamte Kammermusikschaffen des Komponisten präsentiert sowie ein Großteil seiner Klavierwerke und Lieder. In seinen Kammermusik-Bearbeitungen von Brahms‘ Orchesterliteratur wirft Maddox ein neues Licht auf die bekannten Werke.

Das Duo mit dem chilenisch-deutschen Pianisten Alfredo Perl entstand bei den Brahms-Tagen; im Repertoire sind inzwischen alle Brahms-Symphonien sowie Meisterwerke von Bach bis Messiaen.

Tourneen mit dem Geiger Vlad Stanculeasa haben in die Schweiz, nach Schweden, Italien und Rumänien geführt. Mit Mitgliedern des WDR Sinfonieorchesters hat er eine Reihe mit Werken der Spätromantik produziert. Er gibt Liederabende mit renommierten Sängern und die Sopranistin Ingrid Schmithüsen gastiert auf seiner Doppel-CD „Das Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach 1725“ erschienen bei Coviello Classics. Mit der amerikanischen Geigerin Ida Bieler hat er einen Großteil des Duo-Repertoires sowie viele Trios, Quartette und Quintette erarbeitet. Die Aufnahme der drei Violinsonaten von Brahms (Coviello) dokumentiert diese 25-jährige Zusammenarbeit.

Seine weitreichenden Erfahrungen gibt er seit 1996 als Dozent an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf sowie in Meisterkursen an die jüngere Generation weiter.

jamesmaddox.de

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Ensemble Pavone Musiker

Torben Klaes

1987 in Siegen geboren, begann Torben Klaesschon früh, sich für Musik zu interessieren. Nach acht Jahren Klavierunterricht entdeckte er seine Vorliebe für die Alte Musik und somit auch für das Cembalo und die Viola da Gamba.

Im Jahr 2008 begann er sein Studium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Ketil Haugsand (Cembalo) und Rainer Zipperling (Viola da gamba). Er ist vor allem als Continuospieler  in verschiedenen Ensembles und regelmäßig auch bei der Philharmonie Südwestfalen aktiv, wodurch er die Möglichkeit hat, mit namhaften Solisten wie unter anderem Friedemann Immer und Dan Laurin zusammenarbeiten zu können.

Neben der praktischen Arbeit am Instrument widmet er sich ausgiebig der Wiederentdeckung vergessener Werke des 15. bis 18. Jahrhunderts mit besonderem Augenmerk auf die Kompositionen Jan Dismas Zelenkas.

Eine weitere Leidenschaft ist die Consortmusik der englischen und französischen Renaissance. Außerdem ist er seit 2008 als Cembalostimmer bei den Sommerkursen der Academia de Música Antiga de Lisboa und seit 2013 in Sund (Norwegen) als Generalbassspieler tätig.

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Musiker Zwei Welten

Tobias Bülow

Objekt-Design-Studium:
1991-1999 an der FH Dortmund

Ausbildung zum Musiktherapeuten:
Deutsches Institut für Kommunikation und Entspannungstechniken

Studium der indischen Traversflöte Bansuri:
bei Stephanie Bosch und Dinesh Mishra

Musikalische Projekte:
„Trio Ohrlaub“
„Alam-Bülow-Trio“
„Eine kleine Weltmusik“
„Friends of Jagat“

CDs:
„Eternal Joy“

tobis-music.de

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Musiker Zwei Welten

Nils-Christopher Weiland

Jazz-Diplom-Studium:
2006-2011 an der Folkwang-Hochschule Essen

Musikalische Projekte:
„Blue Corner“  – Jazztrio
„Marek-Marple“ – Ska-Band
„Shoes & Balloons“ – Acapella Band
„Nils-Christopher“  –  Quartett/ Trio

CDs:
„The Skip“ mit Marek Marple
„We Can Be“ mit Nils Christopher
„Toypeople“ mit Marek Marple
„Need to move at Last“

nils-christopher.de

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Musiker Orgelkonzert

Miso Kim

Miso Kim wurde 1991 in Südkorea geboren. Im Jahr 2010 zog Sie nach Deutschland, um an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln Evangelische Kirchenmusik (bei den Dozent Orgel: Prof. Johannes Geffert / Chorleitung : Prof. Reiner Schuhenn, Robert Göstl / Improvisation : Prof. Mareile Schmidt / Klavier : Prof. Thierry Mechler / Cembalo : Prof.Gerald Hambitzer / Gesang : Yoochang Nah) und zusätzlich Orgel im Masterstudiengang zu studieren. 2018 schloss sie dort den Kirchenmusik-Studiengang mit einem BA-Examen und den Studiengang Solo/Kammermusik (Hauptfach Orgel) mit dem MA-Examen ab.
Miso Kims Tätigkeiten erstrecken sich über Asien und Europa und umfassen sowohl Konzertorganistin als auch Ensemblemusikerin und Solistenbegleitung. Im Frühjahr 2017 wurde Miso Mitglied der International Young Classical Masters Series im Fach Alte Musik.
2017 hat sie beim Internationalen Orgelwettbewerb den Hermann Schroeder Sonderpreis (für die beste Interpretation von Hermann Schroeder Werken) bekommen.
Zwischen 2014 und 2018 war sie als Kirchenmusikerin tätig für die Petri- und Andreas Kirche in Köln.
Seit 2018 arbeitet sie in der Johanniskirche Witten als Kirchenmusikerin.

https://ev-pop.de/kontakte/137/

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Konzert zum Totensonntag 2021 Liederabend Solisten Winterreise

Johann Dornwald

Johann Dornwald wurde in Witten geboren. Schon als Schüler sang er die Rollen des Meisters in „Krabat“ und des Erzählers in „Der Igel als Bräutigam“ von Cesar Bresgen. Er studierte zunächst in Stockholm klassischen Gesang an den Musikkonservatorien Kulturama und Birkagården. Darauf folgte ein Jahr am Opernstudio Stockholm. 

Anschließend machte er sein Konzertexamen in Kammermusik (Gesang) an der Musikhochschule Västerås, Schweden. Im Sommer 2018 folgte dann das Konzertexamen am Royal College of Music, Copenhagen. Meisterkurse bei Peter Mattei, Ann-Sofie von Otter, Malcolm Martineau und Olaf Bär ergänzten sein Studium. Die Corona-Zeit nutzte er für ein Aufbaustudium bei Douglas Yates, Fürth.

Schon während seines Studiums wurde er an der Oper Kopenhagen für Solo Rollen u. a. in G. Verdi: „Othello“, „Momo“ von Svitlana Azarova und W. A. Mozart: „Die Zauberflöte“ engagiert. Im skandinavischen Raum tritt er häufig als Oratoriensänger auf, u. a. mit Camerata Øresund unter der Leitung von Peter Spissky. 

Er übernahm u.a. die Bass Partien in Händels „Messiah“, „Requiem“ von W. A. Mozart und G. Faurè „Die Schöpfung“ von J. Haydn und in der „Matthäus-Passion“ von J. S. Bach sowohl den Part des Jesus als auch die Bass-Arien. Aktuell ist er in der Filmeinspielung durch Opera Hedeland von „Figaros Hochzeit“ in der Rolle des Don Bartolo zu sehen. An den Fynsken Oper Dänemark war er kürzlich als der Fährmann Caronte in Monteverdis Oper „Orfeo“ zu sehen.

Mit der „Winterreise“ von Franz Schubert tourte er mehrmals mit dem Pianisten Henrik Löwenmark durch Deutschland.